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Musik- und Hippotherapie ergänzen das umfassende Therapieangebot

Die Klinik hat ihr ohnehin breites Therapiespektrum nochmals erweitert. Bereits seit September profitieren Patienten von einer gezielten Musiktherapie unter der Leitung von Elke Rohde. Diese Form der Therapie ist  umfassend anzuwenden und wirkt nicht ausschließlich darauf, motorische Fähigkeiten z. B. nach Schlaganfall wieder herzustellen.

Alle Areale des Gehirns werden angesprochen, daher können auch im Bereich psychosomatischer Beschwerden Therapieerfolge erzielt werden. Die Patienten benötigen kein musikalisches Vorwissen, wie z. B. Noten lesen.

Seit Oktober bietet die Klinik die sogenannte Hippotherapie an. Hierunter versteht man eine physiotherapeutische Einzeltherapie mit oder auf einem Pferd. Das Pferd geht im Schritt, der Patient sitzt locker auf dem Pferderücken. Hierdurch werden therapeutisch wertvolle, dreidimensionale Schwingungsimpulse auf das Becken des Patienten übertragen.

Ziel ist es, die Koordination und den Gleichgewichtssinn zu stärken, die Lebensqualität und –freude steigen durch den direkten und intensiven Kontakt mit den Pferden. Die Hippotherapie eignet sich besonders für Patienten mit neurologischen Erkrankungen, wie Multipler Sklerose oder z. B. Gleichgewichtsstörungen nach Schlaganfall. Verantwortlich für diesen Bereich ist Corinna Grau-Meyer, eine ausgebildete Physiotherapeutin, die bereits vor 15 Jahren  die Weiterbildung zur Hippotherapeutin erfolgreich absolviert hat und mit ihren drei  Pferden die Patienten der Klinik behandelt.



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