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Chefarzt 
Neurologie und Fachübergreifende Frührehabilitation Neurologie

Dr. Gerber
Prof. Dr. Joachim Gerber

Sekretariat Neurologie

Marion Tietze
Marion Tietze
Tel: (05821) 80 31 70 
Fax: (05821) 80 31 60
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Ausrichtung auf die Rehabilitationsphasen C und D

Rehabilitationsmaßnahmen werden in sechs Phasen von A-F unterteilt. Unser Schwerpunkt sind die Phasen C und D. Werden bei uns beide Rehabilitationsphasen durchlaufen, organisieren unsere Ärzte den Phasenwechsel.
 
Frührehabilitation in Phase C
In der DianaKlinik können Patienten mit neurologischen Erkrankungen, die noch mobil sind und noch einer umfangreichen medizinischen und pflegerischen Betreuung bedürfen, bereits entsprechend den Vorgaben für Phase C behandelt werden. Zur Phaseneinteilung ziehen wir den Frühreha-Barthel-Index heran.
Die Patienten werden in der Regel direkt aus dem Akutkrankenhaus zu uns verlegt. Vor der Verlegung muss seitens der Ärzte ein Antrag auf Rehabilitation in Phase C gestellt und von der jeweiligen Krankenkasse bewilligt worden sein.

Behandlung entsprechend Rehabilitationsphase C
In dieser Phase werden Patienten mit schweren neurologischen Krankheitsbildern behandelt. Sie können zwar bereits aktiv an den Therapien mitwirken, sind aber bei den meisten Tätigkeiten weitgehend auf pflegerische Hilfe angewiesen. Zudem brauchen sie noch eine intensive medizinische Betreuung.
Bevor wir die Behandlung aufnehmen können, muss eine bewilligte Kostenübernahme von der jeweiligen Krankenkasse vorliegen.

Anschlussheilbehandlung (AHB)/Anschlussrehabilitation (AR) in Phase D
In Rehabilitationsphase D werden Patienten behandelt - in Regel direkt aus dem Akutkrankenhaus kommend -, die sich weitgehend selbständig versorgen und bereits ohne fremde Hilfe auf der Station bewegen können.
Berufstätige Patienten nehmen wir im Rahmen einer Anschlussheilbehandlung (AHB) zulasten der Rentenversicherungsträger nach vorherigem Antrag durch das Akutkrankenhaus auf. Patientinnen und Patienten, die bereits in Rente sind, nehmen wir im Rahmen der sogenannten Anschlussrehabilitation (AR) zulasten der Krankenkassen nach vorherigem Antrag durch das Akutkrankenhaus auf.
 
Heilverfahren nach § 40 SGB V
Eine stationäre, vom Hausarzt oder einem Facharzt beantragte Rehabilitationsmaßnahme (sogenanntes Heilverfahren nach § 40 SGB V) muss mit besonderen Formularen (Muster 60 und 61) bei der Krankenkasse beantragt und bewilligt werden. Anschließend nehmen wir die Rehabilitation gerne auf. Bei berufstätigen Patienten muss ein Kostenübernahmeantrag bei dem zuständigen Rentenversicherungsträger gestellt werden.
 
Teilstationäre bzw. ganztägig ambulante Behandlung
Im Rahmen der teilstationären bzw. ganztätig ambulanten Behandlung erhalten die Patienten tagsüber mehrere therapeutische Anwendungen und fahren abends wieder nach Hause. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich selbständig versorgen und mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb von 45 Min. bei uns sein können.
Ist der Patient zuvor in einem Akutkrankenhaus behandelt worden, muss die Behandlung zuvor von der einweisenden Klinik beantragt und von der Krankenkasse bewilligt werden. Beantragt werden kann diese Rehabilitationsmaßnahme auch vom Hausarzt bzw. einem Neurologen im Rahmen eines Heilverfahrens.



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