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Aktivierende Pflege

Neben der Grund- und Behandlungspflege spielt die aktivierende Pflege in der Frührehabilitation eine entscheidende Rolle.

Unsere Pflegeplanung erfolgt nach Henderson und Juchli:

  • Zu Beginn: aktivierende, voll von unseren Pflegekräften übernommene Pflege
  • In der Folge: Patienten übernehmen selbst Teile des Pflegeplans mit zusätzlichem therapeutischen Effekt – etwa durch Waschen, An- und Ausziehen, Toilettentraining, Esstraining bei Kau- und Schluckstörungen, Orientierungs- und Gedächtnistraining.

Weitere Angebote im Bereich der Pflege:

  • Therapeutischer Transfer, therapeutische Lagerungstechniken, Mobilisierung in den Rollstuhl, Unterstützung beim Stehen und Gehen sowie Kommunikationstraining zur Verbesserung der Mobilität
  • Begleitung der Mahlzeiten von Patienten mit Schluckstörungen: Beaufsichtigung und Durchführung der Mahlzeiten in enger Absprache mit den behandelnden Logopäden; bei Trachealkanülen individuelle Absprache der  Entblockungszeiten abhängig vom Mobilisationsgrad mit den Logopäden
  • Fachübergreifende Förderung der Sensorik durch akustische, visuelle, sensible, motorische sowie olfaktorische Reize
  • Verständigung auf einen für alle beteiligten gültigen Ja-und Nein-Code zur Kontaktaufnahme
  • Interdisziplinäres Lagerungskonzept zur Verhinderung von Muskelverkürzungen und Decubitalulzera:  Lagerung im Sensisack nach Bobath mit besonderen Lagerungsmaterialien, z. B. feste Kissen im Nest mit festen Begrenzungen
  • Grundlegende Stimulation komatöser Patienten: aktivierende bzw. beruhigende Ganzkörperwaschung im Bett sowie Methoden der Kinästhetik
  • Ausführliche Mund- und Zahnpflege bei Patienten im Wachkoma


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